Ein zwei Meter großes Monster mit braunem Zottelfell und Kleinkind-Allüren, einen grünen Griesgram, der in einem Regenfass lebt, ein ziemlich cleveres Schaf, das öfter mal Detektiv spielt, oder eine kurzsichtige Schnecke, die Skateboard fährt - wo gibt es denn so was? Na klar, in der Sesamstraße.
Seit 1973 flimmert die Sesamstraße in Deutschland über den Bildschirm. Und das ist heute, in der schnelllebigen Fernsehwelt, fast einmalig. Längst ist der Pionier des Kinderprogramms zum Klassiker unter den Sendungen für kleine Leute geworden.
Am Konzept der Sendung hat sich in den vergangenen 40 Jahren kaum etwas geändert. Jede Sendung wird neu zusammengewürfelt. Dabei können sich die Macher aus einem großen Fundus von Spots bedienen, die seit 1973 entstanden sind.